Anlage 1


ństhetische FeldzŁge Ludolf Wienbarg

Lebenslauf Christian Ludolf Wienbarg:

25.12.1802 geboren als Sohne eines Schmieds in Altona
Ab 1815 Altonaer Gymnasium
Ab 1822 Student der Theologie an der Uni Kiel
1826 Abbruch des Studiums aus finanzellen Gr√ľnden und Annahme einer Hauslehrerstelle
Ab 1828 Student der Philologie in Bonn
1829 promoviert in Marburg
Ab 1830 publiziert wissenschaftliche Arbeiten sowie erste Kritiken √ľber B√∂rne und Heine in Hamburg
Ab 1833 Dozent an der Universit√§Kiel f√ľr d√§sche Sprache und Literatur
1834 "Ver√∂ffentlichung √Ąthetische Feldz√ľge"
Mitarbeiter der "Zeitung f√ľr die elegante Welt" (zusammen mit Laube)
Mitarbeiter der "Deutschen Revue" (zusammen mit Gutzkow)
1835 Ausweisung aus Frankfurt/Main, flieht nach Helgoland
1836 R√ľckkehr nach Hamburg und Wiederaufnahme der T√§gkeit als Journalist
1840 - 1842 Herausgeber des "Deutschen Literaturblatts"
1854 Herausgeber der "Wochenschrift f√ľr die reifere m√§nnliche Jugend"
1868 erhält lebenslange Pension von der Schiller Stiftung
1869 Einlieferung in die Schleswiger Heilanstalt wegen Verfolgungswahn
08.01.1872 Stirbt nach Alkoholexzessen verarmt in dieser Heilanstalt
Aus: Hauschild: Verboten! Das Junge Deutschland; 1985
Brandes: Die Zeitschriften des Jungen Deutschland; 1991


© 05.10.2002 by ARATOS.